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MSI G41m4-l Manual

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    7
    MS-7592
    
    S/PdiF- ausgang: JSPd
    die  SPdiF  (Sony  &  Philips digital interconnect  Format)  Schnittstelle  wird  für  die 
    Übertragung digitaler audiodaten verwendet.
    1.VCC2.SPDIF3.Ground
    Cd- eingang: Cd_in
    dieser anschluss wird für externen audioeingang zur Verfügung gestellt.
    4.R3.Ground
    2.Ground
    1.L
    Frontpanel anschlüsse: JFP, JFP2
    die anschlüsse für das Frontpanel dienen zum anschluss der Schalter und Leds 
    des Frontpaneels. JFP erfüllt die  anforderungen des intel® Front Panel i/o Con
    -
    nectivity design Guide.
    1 .+3 .-
    1 0 . N oP in
    5 .-R e s e tSw i t c hH D DL ED
    Po w e rSw i t c hPo w e rL ED
    7 .+9 . R e s e r v e
    d
    8 .-6 .+4 .-2 .+
    JFP1. G r o u n d3 . S u s p e n d
    L ED
    5 . P o w e rL ED
    7 . N oP in
    8 .+6 .-4 .+2 .-B u z z e rSp e a k e r
    JFP2
    Serieller anschluss: JCoM
    es handelt sich um eine  6550a kommunikationsschnittstelle, die  6 Bytes FiFos 
    senden/empfängt.  Hier  lässt  sich  eine  serielle  Maus  oder  andere  serielle  Geräte direkt anschließen.
    1.DCD3.SOUT
    10.No Pin
    5.Ground
    7.RTS9.RI
    8.CTS6.DSR4.DTR2.SIN 
    						
    							
    72
    
    audioanschluss des Frontpanels: Jaud
    der audio Frontanschluss ermöglicht den  anschluss von audioein- und -ausgän-
    gen eines Frontpanels.  der anschluss entspricht den Richtlinien des  intel® Front 
    Panel i/o Connectivity design Guide.
    1.MIC L3.MIC R
    10.Head Phone Detection
    5.Head Phone R
    7.SENSE_SEND
    9.Head Phone L
    8.No Pin6.MIC Detection
    4.PRESENCE#
    2.Ground
    uSB Frontanschluss: JuSB, JuSB2
    der  anschluss entspricht den Richtlinien des  intel® Front Panel i/o Connectivity 
    design  Guide,  und  ist  bestens  geeignet,  Hochgeschwindigkeits-  uSB-  Periph
    -
    eriegeräte  anzuschließen,  wie  z.B.  uSB  Festplattenlaufwerke, digitalkameras, 
    MP-Player, drucker, Modems und ähnliches.
    1 . V CC3 . U S B D-
    1 0 . U S B OC
    5 . U S B D+
    7. G r o u n d9 . N oP in
    8. G r o u n d6 . U S B D+4 . U S B D-2 . V CC
    tPM Modul anschluss: JtPM
    dieser  anschluss  wird  für  das  optionale  tPM  Modul  (trusted  Platform  Module) 
    verwendet. Weitere informationen finden Sie im “tPM Sicherheitsplattform.
    10.No Pin
    14.Ground8.5V Power
    12.Ground6.Serial IRQ4.3.3V Power2.3V Standby power
    1.LPC Clock
    3.LPC Reset
    5.LPC address & data pin0
    7.LPC address & data pin1
    9.LPC address & data pin2
    11.LPC address & data pin3
    13.LPC Frame 
    						
    							
    7
    MS-7592
    
    Gehäusekontaktanschluss: JCi
    dieser anschluss wird mit einem  kontaktschalter verbunden. Wird das Gehäuse 
    geöffnet, wird der Schalter geschlossen und das System zeichnet dies auf und gibt 
    auf  dem  Bildschirm  eine  Warnung  aus.  um  die  Warnmeldung  zu  löschen,  muss 
    das BioS aufgerufen und die aufzeichnung gelöscht werden.
    1.CINTRU
    2.Ground
    Steckbrücke zur CMoS- Löschung: JBat
    der  onboard CMoS Speicher (BioS), enthält Grundinformationen sowie erweite 
    eistellungen  des  Mainboards.  der  CMoS  Speicher  wird  über  eine  Betterie  mit 
    Strom  versotgt,  damit  die  daten  nach abschalten  des  PC-systems  erhalten  ble
    -
    iben. Weiterhin sind  informationen für den Start des Systems in dem Speicher hin-terlegt. Sollten Sie Fehlermeldungen während des Startvorganges erhalten, kann 
    ein  Zurücksetzen  des  CMoS  Speichers  in  den  ursprünglichen  Werkszustand 
    helfen. drücken Sie dazu leicht den Schalter.
    111JBat
    Halten datenLöschen daten
    WiCHtiG
    Sie können den CMoS löschen, indem Sie die Pins 2- verbinden, während das System ausgeschaltet ist.  kehren Sie danach zur Pinposition  -2 zurück. Löschen 
    Sie den CMoS nicht, solange das System angeschaltet ist, dies würde das Main
    -board beschädigen. 
    						
    							
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    PCi express Steckplatz
    der  PCi express-Steckplatz  unterstützt  eine  erweiterungskarte  mit  der  PCi ex-press-Schnittstelle.
    der PCi express x6 -Steckplatz 
    unterstützt  eine transferrate von bis 
    4.0 GB/s.
    PCi Steckplatz
    der PCi-Steckplatz kann Lan-karten, SCSi-karten,  uSB-karten und sonstige Zu-
    satzkarten aufnehmen, die mit den PCi-Spezifikationen konform sind. 
    WiCHtiGachten Sie darauf, dass Sie zuerst das  netzkabel aus der Steckdose herauszie-
    hen,  bevor  Sie  eine  erweiterungskarte  installieren  oder  entfernen.  denken  Sie 
    bitte auch daran die  dokumentation der erweiterungskarte zu lesen, um notwen
    -
    dige  Hardware-  oder  Softwareeinstellungen  für  die  erweiterungskarte  wie  z.B. 
    Jumper-, Schalter- oder BioS-einstellungen vorzunehmen.
    PCi-unterbrechungsanforderungs-Routing 
    eine  iRq (interrupt Request;  unterbrechungsanforderung)-Leitung ist eine Hard-
    wareleitung,  über  die  ein  Gerät  unterbrechungssignale  zu  dem  Mikroprozessor 
    schicken  kann.  die  PCi iRq-Pole  werden  in  der  Regel  mit  dem  PCi-Bus-Polen 
    wie folgt verbunden:
    Folge
    Steckplatz24
    PCi  int a# int B#int C# int d#
    PCi 2 int B# int C# int d# int a# 
    						
    							
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    MS-7592
    
    BioS SetuP
    nach  dem einschalten  beginnt  der  Computer  den  PoSt  (Power  on  Self test 
    –  Selbstüberprüfung  nach  anschalten).  Sobald  die  Meldung  unten  erscheint, 
    drücken Sie die taste  oder  , um das Setup aufzurufen.
    Press deL to enter SetuP
    Sollten  Sie  die  taste  nicht  rechtzeitig  gedrückt  haben  und  somit  den  Start  des 
    BioS  verpasst  haben,  starten  Sie  bitte  ihr  System  neu. entweder  drücken  Sie 
    dazu  den  “Power  on  / anschalter”  oder  den  “Reset”  knopf. alternativ  betätigen 
    Sie die  tastenkombination ,  und , um einen  neustart zu er
    -zwingen.
    Main Page
    Standard CMoS Features
    in  diesem  Menü  können  Sie  die  Basiskonfiguration ihres  Systems  anpassen,  so 
    z.B. uhrzeit, datum usw.
    advanced BioS Features
    Verwenden Sie diesen Menüpunkt, um  aMi- eigene weitergehende einstellungen 
    an ihrem System vorzunehmen.
    integrated Peripherals
    Verwenden  Sie  dieses  Menü,  um  die  einstellungen  für  in  das  Board  integrierte 
    Peripheriegeräte vorzunehmen.
    Power Management Setup
    Verwenden  Sie  dieses  Menü,  um  die einstellungen  für  die  Stromsparfunktionen 
    vorzunehmen.
    H/W Monitor 
    dieser eintrag zeigt den Status der CPu, des Lüfters und allgemeine Warnungen 
    zum generellen Systemstatus.   
    						
    							
    76
    
    BioS Setting Password
    Verwenden Sie dieses Menü, um das kennwort für das BioS einzugeben.
    Cell Menu
    Hier  können  Sie einstellungen  zu  Frequenzen/Spannungen  und  Übertaktung 
    vornehmen.
    Load Fail-Safe defaults
    Hier können Sie die BioS- Werkseinstellungen für stabile Systemleistung laden.
    Load optimized defaults
    in diesem Menü können Sie eine stabile, werkseitig gespeicherte  einstellung des 
    BioS Speichers laden.  nach anwählen des Punktes sichern Sie die Änder ungen 
    und starten das System neu.
    Save & exit Setup
    abspeichern der BioS-Änderungen im CMoS und verlassen des BioS.
    exit Without Saving
    Verlassen des BioS’ ohne Speicherung, vorgenommene Änderungen verfallen. 
    						
    							
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    MS-7592
    
    Cell Menu
    Current CPu/dRaM Frequency 
    Zeigt die derzeitige Frequenz der CPu/ Speicher. nur anzeige.
    intel eiSt
    die  erhöhte intel  SpeedStep  technologie  erlaubt  ihnen,  das  Leistungsgrad  des 
    Mikroprozessors  einzustellen,  ob  der  Computer  auf  Batterie  oder  Wechselstrom 
    läuft.  Wenn  Sie  das  CPu  Ratio  zu  justieren  möchten,  lautet  die  einstellung  auf 
    “disabled  (ausgeschaltet)”.  nur  Sie  brachten  die  CPu  an,  das  Speedstep  tech
    -nologie stützen.
    adjust CPu FSB Frequency (MHz)
    Hier können Sie die CPu FSB Frequenz angeben (in MHz).
    adjusted CPu Frequency (MHz)
    Zeigt die verstellte Frequenz der CPu (FSB x Ratio). nur anzeige.
    advance dRaM Configuration
    drücken Sie die eingabetaste , um das untermenü aufzurufen.
    dRaM timing Mode
    Wählen  Sie  aus,  ob dRaM-timing  durch  das  SPd  (Serial  Presence  detect) 
    eePRoM auf dem  dRaM-Modul gesteuert wird.  die einstellung [auto By SPd] 
    ermöglicht die automatische  erkennung des dRaM timings durch das BioS auf 
    Basis  der  einstellungen  im  SPd.  das  Vorwählen  [Manual]  eingestellt,  können 
    Sie den dRaM timing anpassen.
    CaS Latency (CL)
    Lautet die  einstellung unter  dRaM timing [Manual], können Sie hier die  dRaM 
    timing  angeben.  Hier  wird  die  Verzögerung  im  timing  (in taktzyklen)  ein
    -
    gestellt, bevor das SdRaM einen Lesebefehl nach dessen  erhält auszuführen 
    beginnt. 
    tRCd
    Lautet die einstellung unter  dRaM timing [Manual], können Sie hier die  dRaM  
    						
    							
    78
    
    timing  angeben.  Wenn dRaM  erneuert  wird,  werden  Reihen  und  Spalten 
    separat  adressiert.  Gestattet  es,  die  anzahl  der  Zyklen  der  Verzogerung  im 
    timing  einzustellen,  die  zwischen  den  CaS  und  RaS  abtastsignalen  liegen, 
    die  verwendet  werden,  wenn  der  dRaM  beschr  ieben,  ausgelesen  oder  auf
    -
    gef rischt wird.  eine hohe Geschwindigkeit fuhrt zu hoherer Leistung, während 
    langsamere Geschwindigkeiten einen stabileren Betrieb bieten. 
    tRP
    Lautet die einstellung unter  dRaM timing [Manual], können Sie hier die  dRaM 
    timing  angeben.  Legt  die  anzahl  der taktzyklen  fest,  die  das  Reihenadress
    -
    ierungssignal (Row  address Strobe - RaS) für eine Vorladung bekommt. Wird 
    dem RaS bis zur  auffrischung des dRaM nicht genug Zeit zum  aufbau seiner 
    Ladung  gegeben,  kann  der  Refresh  unvollstandig  ausfallen  und  das  dRaM 
    daten  verlieren.  dieser  Menüpunkt  ist  nur  relevant,  wenn  synchroner  dRaM 
    verwendet wird.
    tRaS
    Wenn  das dRaM tiMinG  auf  [Manual]  einstellt,  stellt  diese  einstellung  das 
    nehmen  der  Zeit  RaS  fest,  um  von  zu  lesen  und  zu  einer  Speicherzelle  zu 
    schreiben.
    tRtP
    Lautet die  einstellung unter  dRaM timing [Manual], können Sie hier die  dRaM 
    timing  angeben.  Legt  die  Pausenzeit  zwischen  ein  Lesen  Befehl  und  einem 
    Vorladung Befehl.
    tRFC
    Lautet die  einstellung unter  dRaM timing [Manual], können Sie hier die  dRaM 
    timing  angeben.  Gestattet  es,  stellt  diese  einstellung  das nehmen  der  Zeit 
    RFC fest, um von zu lesen und zu einer Speicherzelle zu schreiben.  
    tWR
    Lautet die einstellung unter  dRaM timing [Manual], können Sie hier die  dRaM 
    timing  angeben.  unter  dieser optionlegen  Sie  die  WR-Verzögerung  (in  den 
    taktgeberzyklen)  fest.  dieses  Verzögerung  muss  garantieren,  dass  daten 
    in  den  schreibenpuffern  werden  können  zu  den  Speicherzellen  geschrieben, 
    bevor Vor-aufladung auftritt.
    tRRd
    Lautet die einstellung unter  dRaM timing [Manual], können Sie hier die  dRaM 
    timing  angeben.  diese option  legt  die  aktiv-zu-aktive  Verzögerung  von  den 
    unterschiedlichen angegrenzter teil des Speicher fest. 
    tWtR
    Lautet die  einstellung unter  dRaM timing [Manual], können Sie hier die  dRaM 
    timing angeben. Hier stellen Sie den tWtR-Wert (Write  data in to Read Com
    -
    mand  delay memory  timing) ein. dieses setzt die Mindestzahl der  taktgeber-zyklen  fest,  müssen  die  zwischen  dem  letzten  gültigen  Schreibenarbeitsgang 
    und  der  folgende  gelesene  Befehl  zur  gleichen  internen  Bank  der  ddR  Vor-richtung auftreten. 
    FSB/dRaM RatioHier können Sie die FSB-/Speicher-aktrelation angeben. 
    						
    							
    79
    MS-7592
    
    adjusted dRaM Frequency (MHz)
    Gibt der verstellt Frequenz des Speicher. nur anzeige.
    adjust PCi-e Frequency (MHz)
    Gestattet die Wahl der PCi-e Frequenz (in MHz).
    auto disable dRaM/PCi Frequency
    Lautet  die einstellung  auf  [enabled]  (eingeschaltet),  deaktiviert  das  System  die 
    taktung  leerer  PCi  Sockel,  um  die  elektromagnetische  Störstrahlung  (eMi)  zu 
    minimieren.
    Spread Spectrum Configuration
    Pulsiert  der taktgenerator  des  Motherboards,  erzeugen  die  extremwerte  (Spit-
    zen)  der  Pulse  eMi  (elektromagnetische  interferenzen). die  Spread  Spectrum 
    Funktion reduziert die erzeugten  eMi, indem die Pulse so moduliert werden, das 
    die Pulsspitzen zu flacheren kurven reduziert werden
    iMPoRtant
    Sollten  Sie  keine  Probleme  mit  interferenzen  haben,  belassen  Sie  es  bei  der 
    einstellung  [disabled]  (ausgeschaltet),  um  bestmögliche  Systemstabilität  und  -leistung  zu  gewährleisten.  Stellt  für  sie  eMi  ein  Problem  dar,  wählen  Sie  die 
    gewünschte Bandbreite zur Reduktion der eMi. 
    Je größer Spread Spectrum Wert ist, desto größer nimmt der  eMi ab, und das 
    System wird weniger stabil. Bitte befragen Sie  ihren lokalen eMi Regelung zum 
    meist passend Spread Spectrum Wert.
    denken  Sie  daran  Spread  Spectrum  zu  deaktivieren,  wenn  Sie  übertakten,  da sogar eine leichte Schwankung eine vorübergehende  taktsteigerung erzeugen 
    kann, die gerade ausreichen mag, um  ihren übertakteten Prozessor zum einfri
    -eren zu bringen.
    *
    *
    * 
    						
    							
    80
    Load optimized defaults
    Hier können Sie die BioS- Voreinstellungen für den stabilen Betrieb laden, die der 
    Mainboardhersteller vorgibt. 
    						
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