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Belkin Router F5D8633-4 User Manual

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    Erstellen einer Ausschlussliste
       In  der  „Deny  Access”-Liste  (Ausschlussliste)  bestimmen  Sie, 
    welche  Computer  KEINEN  Zugang  zum  Netzwerk  haben  sollen. 
    Jedem  Computer  in  dieser  Liste  wird  der  Zugang  zum  kabellosen 
    Netzwerk  verweigert.  Alle  anderen  haben  diesen  Zugriff.
    1.  Markieren  Sie  das  Kontrollkästchen  „Deny”(1)  (Verweigern),  um 
    eine  Liste  der  Computer  zu  erstellen,  denen  Sie  den  Zugang  zum 
    kabellosen  Netzwerk  verweigern.
    2.  Geben  Sie  dann  in  ein  freies  Feld  „MAC  address” (2)  (MAC-
    Adresse)  die  MAC-Adresse  der  kabellosen  Computer  ein,  denen 
    Sie  den  Zugang  zum  Funknetzwerk  verweigern  möchten  und 
    klicken  Sie  anschließend  auf  „Add”
    (3) (Hinzufügen).
    3. Fahren  Sie  so  fort,  bis  alle  Computer,  denen  Sie  den  Zugriff 
    verweigern  möchten,  eingetragen  sind.
    4. Klicken  Sie  auf  „Apply  Changes” (4)(Änderungen  übernehmen), 
    um  abzuschließen.
    (4)
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    (3) 
    						
    							
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    Konfigurieren der Firewall
    Ihr Router verfügt über eine Firewall, die Ihr Netzwerk vor zahlreichen 
    Hacker-Angriffen schützt:
    • IP Spoofing
    •  Land Attack Ping of Death (PoD)
    • Denial of Service (DoS)
    • IP mit Nullänge
    • Smurf Attack
    • TCP Null Scan
    • SYN Flood
    • UDP Flooding
    • Tear Drop Attack
    • ICMP defect
    • RIP defect
    • Fragment-Flooding
    Außerdem verdeckt die Firewall Ports, die oft zu Angriffen auf 
    Netzwerke missbraucht werden. Diese Ports erscheinen als 
    „verborgen”, das heißt, für einen potenziellen Hacker existieren sie 
    praktisch nicht. Wenn Sie den Firewall-Schutz deaktivieren, ist Ihr 
    Netzwerk Angriffen nicht völlig schutzlos ausgeliefert; die Gefahr 
    unbefugter Eingriffe wächst jedoch. 
    						
    							
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    Interne Weiterleitungseinstellungen konfigurierenMit der Funktion „Virtual Servers” (Virtuelle Server) können Sie externe Aufrufe 
    (aus dem Internet) von Diensten wie Webserver (Port 80), FTP-Server (Port 21) 
    und andere Anwendungen über Ihren Router in das interne Netzwerk umleiten. 
    Weil die internen Computer durch eine Firewall geschützt sind, können die 
    Computer außerhalb des Netzwerks (im Internet) nicht auf sie zugreifen, da 
    sie nicht „sichtbar” sind. Es steht eine Liste gängiger Anwendungen für den 
    Fall bereit, dass Sie die Funktion „Virtual Server” (Virtueller Server) für eine 
    bestimmte Anwendung einrichten müssen. Wird Ihre Anwendung dort nicht 
    aufgeführt, müssen Sie sich an den Hersteller der Anwendung wenden. Er kann 
    Ihnen mitteilen, welche Port-Einstellungen Sie benötigen.
    Auswählen einer AnwendungWählen Sie die Anwendung aus der Dropdown-Liste. Klicken Sie auf „Add” 
    (Hinzufügen). Die Einstellungen werden in das nächste freie Feld im Fenster 
    eingetragen. Klicken Sie auf „Apply Changes” (Änderungen übernehmen), um 
    die Einstellungen für diese Anwendung zu sichern. Sie können eine Anwendung 
    entfernen, indem Sie die entsprechende Zeile markieren und auf „Clear” 
    (Löschen) klicken.
    Manuelle Eingabe von Einstellungen in den virtuellen ServerUm Einstellungen manuell einzugeben, tragen Sie die IP-Adresse in das Feld 
    für den internen Server ein, dann die Ports, die freigegeben werden müssen 
    (bei mehreren Ports trennen Sie diese durch Kommata); wählen Sie den Port-
    Typ aus (TCP oder UDP), und klicken Sie auf „Apply Changes” (Änderungen 
    übernehmen). Sie können pro interner IP-Adresse nur einen Port freigeben. 
    Das Öffnen von Ports in Ihrer Firewall kann ein Sicherheitsrisiko darstellen. Das 
    Aktivieren und Deaktivieren von Einstellungen geht schnell von der Hand. Daher 
    sollten Sie die Einstellungen deaktivieren, wenn Sie eine bestimmte Anwendung 
    momentan nicht verwenden. 
    						
    							
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    Verwenden der Webgestützten Erweiterten 
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    Einstellen der Client-IP-FilterSie können den Router so einstellen, dass der Zugriff auf das Internet, 
    E-Mail oder andere Netzwerke auf bestimmte Tage und Zeiten 
    beschränkt wird. Die Beschränkung kann für einen einzelnen oder 
    mehrere Computer festgelegt werden. 
    Wenn Sie z.B. den Internet-Zugriff für einen bestimmten Computer 
    einschränken möchten, geben Sie seine IP-Adresse in die IP-Felder 
    ein
    (1). Geben Sie dann „80” in beide Port-Felder ein (2). Wählen Sie 
    „Both” (Beide) (3). Wählen Sie „Block” (4) (Blockieren). Sie können 
    auch „Always” (Immer) auswählen, um den Zugriff rund um die 
    Uhr zu sperren. Wählen Sie oben den Starttag 
    (5)und die Startzeit (6)und unten den Endtag (7)und die Endzeit (8). Wählen Sie „Enable” 
    (Aktivieren) (9). Klicken Sie auf „Apply Changes” (Änderungen 
    übernehmen). Der Computer mit der angegebenen IP-Adresse wird 
    jetzt zu den festgelegten Zeiten vom Internet-Zugang ausgeschlossen. 
    Hinweis: Achten Sie darauf, dass die richtige Zeitzone eingestellt 
    ist: „Utilities> System Settings> Time Zone” (Dienstprogramme> 
    Systemeinstellungen> Zeitzone).
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    Aktivieren der DMZ-FunktionMit der DMZ-Funktion können Sie einen Computer festlegen, der 
    von der Firewall ausgenommen werden soll. Das kann erforderlich 
    sein, wenn die Firewall bei einer Anwendung Probleme verursacht, 
    zum Beispiel bei einem Spiel oder einer Videokonferenzanwendung. 
    Verwenden Sie diese Funktion nur zeitweise. Der DMZ-Computer ist 
    NICHT vor Hackerangriffen geschützt.
     Um einen Computer in den DMZ-Status zu versetzen, geben Sie 
    die letzten Ziffern seiner IP-Adresse in das IP-Feld ein, und wählen 
    „Enable” (Aktivieren). Klicken Sie auf „Apply changes” (Änderungen 
    übernehmen), um die Änderung in Kraft zu setzen. Wenn Sie mehrere 
    statische WAN-IP-Adressen verwenden, können Sie die IP-Adresse 
    festlegen, zu der der DMZ-Host umgeleitet wird. Geben Sie die 
    WAN-IP-Adresse ein, zu der der DMZ-Host umgeleitet werden soll, 
    geben Sie die beiden letzten Ziffern der IP-Adresse des DMZ-Host-
    Computers ein, wählen Sie „Enable” (Aktivieren), und klicken Sie auf 
    „Apply Changes” (Änderungen übernehmen). 
    						
    							
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    Verwenden des dynamischen DNS
    Der dynamische DNS-Dienst ermöglicht es Ihnen, eine dynamische IP-Adresse in jeder der zahlreichen Domänen, die DynDNS.org anbietet, als statischen Hostnamen auszuweisen. Sie erlauben Ihren Netzwerkcomputern damit, leichter auf verschiedene Bereiche des Internets zuzugreifen. DynDNS.org bietet diesen Dienst für maximal fünf Hostnamen kostenlos im Internet an.
    Der Dynamische DNSSM-Dienst ist ideal für private Internetseiten, Dateiserver oder um den Zugriff zu Ihrem Heim-PC von Ihrem Arbeitsplatz aus zu erleichtern. Verwenden Sie den Dienst, wenn Sie sicher gehen möchten, dass Ihr Hostname immer zu Ihrer IP-Adresse führt, unabhängig davon, wie oft diese von Ihrem Provider geändert wird. Auch wenn sich Ihre IP-Adresse ändert, können Ihre Freunde und Bekannte sie immer im Internet finden, indem Sie ersatzweise die Adresse ihrname.dyndns.org eingeben!
    Um sich kostenlos für Dynamic DNS anzumelden, öffnen Sie die Seite 
     
    http://www.dyndns.org.(englischsprachig).
    Einstellen des Update-Clients für Dynamisches DNSSie müssen sich beim kostenlosen Aktualisierungsdienst von DynDNS.org 
    anmelden, bevor Sie diese Funktion nutzen können. Nach der Registrierung 
    befolgen Sie bitte diese Anweisungen.
    1.  Wählen Sie auf der Dropdown-Liste „DynDNS.org”(1).2.  Geben Sie in das Feld „User Name” (2) (Benutzername) Ihren DynDNS.org-
    Benutzernamen ein.
    3.  Geben Sie in das Feld „Password” (3) (Kennwort) Ihr DynDNS.org-Kennwort ein..4.  Geben Sie in das Feld „Domain Name” (4) (Domänenname) den DynDNS.org-
    Domänennamen ein, den Sie mit DynDNS.org eingestellt haben, ein.
    5. Klicken Sie auf „Update Dynamic DNS” (5)  (Dynamisches DNS aktualisieren), um 
    Ihre IP-Adresse zu aktualisieren.
    Immer wenn Ihre IP-Adresse vom Provider verändert wird, wird der Router automatisch die Server von DynDNS.org mit der neuen IP-Adresse aktualisieren. Sie können dies auch manuell tun, indem Sie auf die Schaltfläche „Update Dynamic DNS” (5) (Dynamisches DNS aktualisieren) klicken.
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    Blockieren von ICMP-Pings
    Computerhacker bedienen sich sogenannter Pings, um potenzielle Opfer 
    im Internet zu finden. Über die Ping-Prüfung einer IP-Adresse und die 
    Antwort des adressierten Rechners kann ein Hacker Angriffspunkte 
    feststellen. Der Router kann so eingerichtet werden, dass er auf ICMP-
    Pings von außen nicht antwortet. Dadurch wird das Sicherheitsniveau 
    Ihres Routers erhöht.
    Um die Ping-Antwort zu deaktivieren, wählen Sie „Block ICMP Ping” 
    (1) 
    (ICMP Ping blockieren) und klicken auf „Apply Changes” (Änderungen 
    übernehmen). Der Router lässt jetzt ICMP-Pings unbeantwortet.
    Dienstprogramme
    Auf der Seite „Utilities” (Dienstprogramme) können Sie verschiedene 
    Parameter des Routers einstellen und bestimmte administrative Aufgaben 
    durchführen.
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    Neustart des Routers
    Bisweilen kann es notwendig sein, den Router zurückzusetzen oder 
    neu zu starten, falls dieser nicht mehr einwandfrei funktioniert. Bei 
    einem Neustart werden die Konfigurationseinstellungen NICHT
     
    gelöscht.
    Wiederherstellen des 
    Normalbetriebs durch 
    einen Neustart
    1.
        Klicken  Sie  auf  die  Schaltfläche  „Restart 
    Router”  (Router  neu 
    3.    Das  folgende  Meldungsfenster  wird  geöffnet.  Der  Neustart  des Routers  nimmt  bis  zu  60  Sekunden  in  Anspruch.  Während  des 
    Neustarts  darf  der  Router  keinesfalls  abgeschaltet  werden.
    starten).
    2.    Das  folgende Meldungsfenster  wird 
    geöffnet.  Klicken  Sie 
    auf  „OK”. 
    						
    							
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    4.    Auf  dem  Bildschirm  erscheint  ein  Countdown  von  60  Sekunden. Wenn  der  Countdown  Null  erreicht,  wird  der  Router  neu  gestartet. 
    Jetzt  müsste  die  Router-Startseite  automatisch  geöffnet  werden. 
    Geben  Sie  andernfalls  die  Routeradresse  (Vorgabe  =  192.168.2.1) 
    in  die  Adresszeile  des  Browsers  ein.
    Wiederherstellen der 
    Werkseinstellungen
    Mit dieser Option setzen 
    Sie alle Routereinstellungen 
    auf die Werkseinstellungen 
    zurück. Es wird empfohlen, 
    die aktuellen Einstellungen 
    zu sichern, bevor Sie 
    die Werkseinstellungen 
    wiederherstellen.
    3. Das folgende Meldungsfenster wird geöffnet. Beim Wiederherstellen der Werkseinstellungen wird der Router neu gestartet. Das kann 
    bis zu 60 Sekunden dauern. Während des Neustarts darf der 
    Router keinesfalls abgeschaltet werden.
    1.   Klicken Sie auf  die Schaltfläche 
    „Restore Defaults” 
    (Werkseinstellungen 
    wiederherstellen).
    2. Das folgende Meldungsfenster wird 
    geöffnet. Klicken Sie auf 
    „OK”.
    4.    Auf  dem  Bildschirm  erscheint  ein  Countdown  von  60  Sekunden.  Wenn  der  Countdown  Null  erreicht,  werden  die 
    Werkseinstellungen  des  Routers  wiederhergestellt.  Jetzt  müsste 
    die  Router-Startseite  automatisch  geöffnet  werden.  Geben  Sie 
    andernfalls  die  Routeradresse  (standardmäßig  192.168.2.1)  in  die 
    Adresszeile  des  Browsers  ein.  
    						
    							
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    Sichern der aktuellen Konfiguration
    Mit dieser Funktion können Sie die aktuelle Konfiguration sichern. 
    Dadurch können Sie Ihre Konfigurierung später wiederherstellen, 
    wenn die Einstellungen zwischenzeitlich verloren gehen oder geändert 
    werden. Sie sollten die aktuelle Konfiguration sichern, bevor Sie ein 
    Firmware-Update durchführen.
    1.    Klicken  Sie  auf  „Save” (Speichern).  Das 
    Fenster  „File  Download” 
    (Datei  herunterladen) 
    wird  geöffnet.  Klicken 
    Sie  auf  „Save” 
    (Sichern).
    2.  Es  wird  ein  Fenster geöffnet,  in  dem  Sie 
    den  Speicherort  für  die 
    Konfigurationsdatei 
    festlegen  können.  Legen 
    Sie  den  Speicherort 
    fest.  Sie  können  einen 
    beliebigen  Dateinamen 
    festlegen  oder  die 
    Vorgabe  „Config” 
    übernehmen.  Geben 
    Sie  der  Datei  einen 
    einprägsamen  Namen, 
    damit  Sie  sie  später 
    wiederfinden.  Wenn  Sie 
    Speicherort  und  Namen 
    der  Datei  festgelegt 
    haben,  klicken  Sie  auf 
    „Save”  (Speichern). 
    						
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